Termine

Satzung

 

 

des Bürgerschützenvereins „Zur grünen Heide“ Recke-Langenacker e.V.

 

 

§ 1

Name und Sitz des Vereins

 

  1. Der Verein führt den Namen

Bürgerschützenverein „Zur grünen Heide“ Recke-Langenacker e.V.

 

  1. Er ist eingetragen in das Vereinsregister beim Amtsgericht Ibbenbüren unter der Nr. 216 und hat seinen Sitz in Recke-Langenacker. Der Verein wurde am 5.August 1951 gegründet und ist Mitglied des Heimatschützenbundes Tecklenburger Land e.V.

 

 

§ 2

Zweck des Vereins

 

  1. Zweck des Vereins ist

    • die Pflege und Ausübung des Schießens auf sportlicher Grundlage,

    • die Abhaltung von Veranstaltungen schießsportlicher Art,

    • die Förderung und Pflege heimatlichen Brauchtums und des Gemeinsinns.

 

      1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

      1. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

      1. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 

§ 3

Geschäftsjahr

 

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

 

§ 4

Mitgliedschaft

 

  1. Der Verein hat

    • Aktive Mitglieder über 18 Jahre.

    • Jugendliche Mitglieder unter 18 Jahre.

    • passive Mitglieder.

    • Ehrenmitglieder.

 

  1. Mitglied des Vereins kann jede Person werden, die in unbescholtenem Ruf steht, sich in geordneten Verhältnissen befindet und das 12.Lebensjahr vollendet hat. Der Antrag zur Aufnahme ist schriftlich bei einem Mitglied des erweiterten Vorstandes einzureichen. Minderjährige müsse die Zustimmung ihrer/ihres gesetzlichen Vertreter/s nachweisen.

 

  1. Über die Aufnahme entscheidet der erweiterte Vorstand. Er ist nicht verpflichtet, etwaige Ablehnungsgründe bekannt zugeben.

 

 

§ 5

Aufnahmefolgen

 

  1. Mit der Aufnahme durch den erweiterten Vorstand beginnt die Mitgliedschaft. Gleichzeitig wird eine evtl. von der Mitgliederversammlung beschlossene Aufnahmegebühr fällig.

 

  1. Jedes Mitglied erhält auf Wunsch ein Exemplar der Satzung. Es verpflichtet sich durch seinen Beitritt zur Anerkennung der Satzung.

 

 

§ 6

Rechte der Mitglieder

 

  1. Alle Mitglieder haben Anspruch darauf, die Einrichtungen des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der von den Organen des Vereins gefassten Beschlüsse und getroffenen Anordnungen zu benutzen und an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

 

  1. Jedes Mitglied über 18 Jahre besitzt aktives und passives Wahlrecht sowie Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

 

  1. Ehrenmitglieder und passive Mitglieder haben alle Rechte eines aktiven Mitgliedes.

 

  1. Die jugendlichen Mitglieder haben das Recht, an den Mitgliederversammlungen als Zuhörer teilzunehmen.

 

 

§ 7

Pflichten der Mitglieder

 

  1. Sämtliche Mitglieder haben die sich aus der Satzung, insbesondere aus der Zweckbestimmung des Vereins ergebenden Pflichten zu erfüllen.

Sie sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach besten Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins gefährdet werden könnte.

 

  1. Die Mitglieder sind zur Befolgung der von den Organen des Vereins gefassten Beschlüsse und Anordnungen verpflichtet.

 

  1. Sämtliche Mitglieder mit Ausnahme der Ehrenmitglieder sind zur Beitragszahlung verpflichtet (§ 8): Die Pflicht zur Zahlung einer Umlage ergibt sich aus § 9.

 

 

§ 8

Beitrag

 

  1. Alle Mitglieder zahlen den festgesetzten Jahresbeitrag. Ausnahmen:

Nr.1 Jugendliche bis zur Vollendung des 18.Lebensjahres zahlen keinen Beitrag.

Nr.2 Ehrenmitglieder und Jugendliche von 18. bis zur Vollendung des 21.Lebensjahres zahlen den halben Beitrag. Ehegatten von Mitgliedern zahlen ebenfalls den halben Beitrag.

 

  1. Die Höhe und den Zeitpunkt der Fälligkeit des Beitrages setzt die Mitgliederversammlung fest.

 

  1. Mitglieder, die den Beitrag nach Fälligkeit nicht entrichtet haben, werden gemahnt. Nach zweimaliger erfolgloser Mahnung können sie nach § 11 ausgeschlossen werden.

 

 

§ 9

Umlagen

 

Die Mitgliederversammlung kann in besonderen Fällen die Erhebung einer Umlage beschließen und den Kreis der hierfür zahlungspflichtigen Mitglieder bestimmen.
§ 8 Abs. 3 gilt entsprechend.

 

 

§ 10

Austritte

 

Die Mitgliedschaft kann durch schriftliche Erklärung zum Jahresende gekündigt werden. Die Kündigung muss dem Vorstand spätestens zum 31. Juli zugestellt sein. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche an den Verein.

 

 

§ 11

Ausschluss

 

  1. Durch Beschluss des erweiterten Vorstandes kann ein Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ausschließungsgründe sind insbesondere:

  • grobe Verstöße gegen Satzung und Interessen des Vereins sowie gegen Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane.

  • schwere Schädigungen des Ansehens des Vereins.

  • unehrenhaftes Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins.

  • Nichtzahlung des Beitrages nach zweimaliger erfolgloser Mahnung.

 

  1. Vor der Beschlussfassung ist dem betroffenen Mitglied die Gelegenheit zur Äußerung zu geben.

 

  1. Der Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen.

 

  1. Gegen den Beschluss des erweiterten Vorstandes steht dem Mitglied innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung das Recht auf Berufung bei der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung zu. Bis dahin ruht die Mitgliedschaft. Die Berufung ist an den Vereinsvorsitzenden zu richten, der sie auf die Tagesordnung der Mitgliederver-sammlung setzt.

 

  1. Bestätigt die Mitgliederversammlung den Ausschluss des Mitgliedes, steht diesem der ordentliche Rechtsweg offen.

 

 

§ 12

Ehrungen

 

  1. Als Anerkennung langjähriger Mitgliedschaft wird nach 40 Jahren eine Medaille verliehen.

 

  1. Ehrenmitglied wird, wer

  • 50 Jahre Mitglied im Verein ist oder

  • das 70. Lebensjahr vollendet hat.

 

  1. Darüber hinaus kann die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des erweiterten Vorstandes weitere Auszeichnungen und Ehrungen an Mitglieder beschließen.

 

 

§ 13

Vereinsorgane

 

Die Vereinsorgane sind

  • der Vorstand im Sinne von § 26 BGB.

  • der erweiterte Vorstand.

  • die Mitgliederversammlung.

 

 

§ 14

Vorstand

 

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Kassierer und dem Schriftführer. Er ist Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Je zwei Vorstandsmitglieder sind zusammen zur Vertretung des Vereins berechtigt.

 

 

§ 15

erweiterter Vorstand

 

  1. Der erweiterte Vorstand besteht aus:

  1. Dem Vorstand (§ 14),

  2. dem stellvertretenden Schriftführer,

  3. dem Jugendschießwart

  4. dem stellvertretenden Kassierer,

  5. dem Schießwart,

  6. dem stellvertretenden Schießwart.

  1. Die Wahl des erweiterten Vorstandes erfolgt durch die ordentliche Mitgliederversamm-lung. Für die Wahl wird aus der Mitte der Versammlung ein Wahlleiter gewählt. Der erweiterte Vorstand wird auf die Dauer von 2 Jahren gewählt.

 

In jedem Jahr ist die Hälfte von ihnen in folgender Reihenfolge zu wählen:

 

in einem Jahr

  1. der Vorsitzende,

  2. der stellvertretende Schriftführer,

  3. der Kassierer,

  4. der stellvertretende Schießwart.

e.) der Jugendschießwart

 

Im darauffolgendem Jahr

  1. der stellvertretende Vorsitzende,

  2. der Schriftführer,

  3. der stellvertretende Kassierer,

  4. der Schießwart.

 

  1. Scheidet ein Mitglied des erweiterten Vorstandes vor Ablauf seiner Amtszeit aus, so ist der Vorstand befugt, bis zur Beendigung des laufenden Geschäftsjahres einen Nachfolger einzusetzen.

 

  1. Scheidet während seiner Amtszeit der Vorsitzende oder sein Stellvertreter aus, so kann eine Nachwahl stattfinden; sie muss innerhalb von 4 Wochen stattfinden, wenn sowohl der Vorsitzende als auch der Stellvertreter oder mehr als die Hälfte der Mitglieder des erweiterten Vorstandes ausscheidet.

 

  1. Der erweiterte Vorstand kann je nach Notwendigkeit weitere Vereinsmitglieder sowie Inhaber von besonderen Vereinsämtern zu den Beratungen einladen.

 

 

§ 16

Sitzungen des erweiterten Vorstandes

 

  1. Sitzungen des erweiterten Vorstandes werden vom Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden einberufen, sooft es die Geschäfte erfordern. Eine Sitzung muss einberufen werden, wenn mindestens 2 Mitglieder des erweiterten Vorstandes dies unter Angabe von Gründen verlangen.

 

  1. Die Einberufung hat spätestens eine Woche vorher schriftlich unter Mitteilung der Tagesordnungspunkte an die zuletzt bekannte Anschrift des Mitgliedes zu erfolgen. In dringenden Fällen kann die Ladungsfrist abgekürzt und telefonisch eingeladen werden. Die Sitzungen werden vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter geleitet.

 

  1. Der erweiterte Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder, darunter der Vorsitzende oder sein Stellvertreter anwesend sind. Er beschließt mit der einfachen Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des die Sitzung leitenden Vorsitzenden.

 

 

§ 17

Aufgaben des erweiterten Vorstandes

 

  1. Dem erweiterten Vorstand obliegt es, die Beschlüsse der Mitgliederversammlung vorzubereiten und auszuführen. Er entscheidet in allen in dieser Satzung vorgesehenen Fällen und in den Fällen, in denen die Satzung einen Zuständigkeit anderer Organe nicht geregelt. Insbesondere ist er für die Bewilligung der Ausgaben zuständig.

 

  1. Der Schriftführer besorgt den Schriftverkehr und die Protokollführung in den Sitzungen des erweiterten Vorstandes und den Mitgliederversammlungen. Die Protokolle unterzeichnet er gemeinsam mit dem jeweils die Sitzung/Mitgliederversammlung leitenden Vorsitzenden.

 

  1. Der Kassierer hat die Kassengeschäfte zu erledigen. Er hat den Vorsitzenden laufend über die Kassenlage zu informieren. Er hat nach Ablauf des Geschäftsjahres die Kassenbücher abzuschließen und den Kassenprüfern zur Überprüfung vorzulegen.

 

 

§ 18

ordentliche Mitgliederversammlung

 

  1. Die Mitgliederversammlung besteht aus den anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern des Vereins.

 

  1. Eine ordentliche Mitgliederversammlung muss mindestens einmal jährlich einberufen werden. Sie soll im Monat März des laufenden Geschäftsjahres stattfinden.

 

  1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden einberufen und geleitet. Die Einladung mit der Tagesordnung hat spätestens 2 Wochen vorher durch Bekanntmachung in der Tageszeitung „Westfälische Nachrichten“ und „Ibbenbürener Volkszeitung“ zu erfolgen.

 

  1. Die Tagesordnung muss folgende Punkte enthalten:

    1. Entgegennahme und Genehmigung des Geschäfts- und Kassenberichts über das vorangegangene Geschäftsjahr.

    2. Entlastung des erweiterten Vorstandes.

    3. Etwaige anfallende Wahlen des erweiterten Vorstandes und der Kassenprüfer.

    4. Festsetzung von Fälligkeit und Höhe der Aufnahmegebühren, der Jahresbeiträge und einer etwaigen Umlage.

    5. Besetzung von sonstigen Vereinsämtern.

    6. Beschlussfassung über den Abschluss von Verträgen.

    7. Beschwerden über den erweiterten Vorstand.

 

  1. Die Mitgliederversammlung beschließt außerdem über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins.

 

  1. Anträge zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche von der Versammlung beim Vorsitzenden schriftlich mit einer Begründung einzureichen. Anträge, die bei der Mitgliederversammlung gestellt werden, können berücksichtigt werden, wenn die Mehrheit der anwesenden Mitglieder zustimmt.

 

 

§ 19

Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

 

  1. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 1/10 der stimmberechtigten Mitglieder und 4 Mitglieder des erweiterten Vorstandes anwesend sind.

Bei der Beschlussfassung über die Änderung der Satzung ist die Anwesenheit von mindesten 1/5 der stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Bleibt die einberufene Mitgliederversammlung beschlussunfähig, so ist eine neue einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist.

 

  1. Sofern das Gesetz oder diese Satzung nicht anderes bestimmen, erfolgt die Beschlussfassung mit einfacher Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Bei Beschlüssen über die Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins ist eine Stimmenmehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder erforderlich.

 

  1. Abstimmungen erfolgen offen. Der Vorstand nach § 14 wird in geheimer Wahl gewählt. Die übrigen Mitglieder des erweiterten Vorstandes können auf Antrag eines Mitgliedes geheim gewählt werden, wenn dem Antrag von der Mitgliederversammlung mit Mehrheit zugestimmt wird. Gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

 

 

§ 20

außerordentliche Mitgliederversammlung

 

  1. Der erweiterte Vorstand kann von sich aus die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschließen.

 

  1. Auf schriftliches Verlangen von mindestens 1/5 aller Mitglieder muss der Vorsitzende unter Angabe der vorgeschlagenen Tagesordnung eine Mitgliederversammlung einberufen.

 

  1. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Vorschriften der ordentlichen Mitgliederversammlung entsprechend.

 

 

§ 21

Kassenprüfer

 

Die Mitgliederversammlung bestellt für die Dauer von 5 Jahren 2 Kassenprüfer, denen die Kontrolle der Rechnungsführung obliegt. Diese geben dem erweiterten Vorstand Kenntnis von dem jeweiligen Ergebnis ihrer Prüfungen und erstatten der Mitgliederversammlung Bericht.

 

 

§ 22

Auflösung des Vereins

 

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur von einer außerordentlichen Mitglieder-versammlung beschlossen werden, die sonstige Beschlüsse nicht fasst.

 

  1. Zur Beschlussfassung bedarf es der Anwesenheit von mindestens ¾ der stimm-berechtigten Mitglieder. Die Einladung hat spätestens 2 Wochen vorher schriftlich an die zuletzt bekannte Anschrift des Mitgliedes zu erfolgen. In der Einladung ist auf den Zweck der Mitgliederversammlung hinzuweisen.

 

  1. § 19 Abs. 1 Satz 3 gilt entsprechend.

 

  1. Für den Fall der Auflösung werden der Vorsitzende, der Kassierer und der Schriftführer zu Liquidatoren bestellt. Deren Rechte und Pflichten richten sich nach §§ 47 ff. BGB.

 

  1. Bei Auflösung des Vereins sowie bei Wegfall des bisherigen Vereinszweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Recke, die es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Schießsports verwenden muss.

 

  1. Mit Einwilligung des Finanzamtes kann das Vermögen an die Gemeinde Recke übertragen werden mit der Auflage, es zunächst für die Dauer von 10 Jahren treuhänderisch zu verwalten mit dem Ziel, es im Falle einer Neugründung des Vereins diesem wieder zur Verfügung zu stellen.

 

 

§ 23

Inkrafttreten der Satzung

 

Vorstehende Satzung wurde beschlossen in der Mitgliederversammlung am 25.11.2000. Sie tritt am Tage der Schlussfassung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Satzung vom 23.11.1991 außer Kraft.

 

 

Recke, den 26. November 2000

 

geändert, Recke, den 30. November 2002

geändert, Recke, den 27. November 2010